Mission
ZehnX existiert, weil deutsche Unternehmen ein konkretes Problem haben: KI ist im Arbeitsalltag angekommen, aber Kompetenz fehlt. Mitarbeitende nutzen Tools unkoordiniert, Risiken bleiben unsichtbar, Lernfortschritte werden nicht dokumentiert, und mit Art. 4 EU AI Act kommt eine zusätzliche Befassungspflicht auf Unternehmen zu.
Unsere Mission ist es, dieses Problem mit einer strukturierten, dokumentierbaren und nachvollziehbaren Plattform zu adressieren — nicht mit einer weiteren ChatGPT-Schulung am Powerpoint.
Warum ZehnX so positioniert ist, wie es positioniert ist
Wir hätten die zehnte AI-Beratungsfirma werden können, die mit großen Versprechen und kleinen Ergebnissen Workshops verkauft. Stattdessen haben wir uns für das Schwere entschieden: eine eigene Plattform bauen, eigenes Curriculum, eigene Nachweise, eigene Infrastruktur. Aus drei Gründen:
Erstens: Glaubwürdigkeit entsteht durch Substanz, nicht durch Slogans. Wer eine AI-Literacy-Plattform anbietet, muss selbst AI-Produkte bauen. Sonst predigt er Wasser und trinkt Wein.
Zweitens: Unternehmen brauchen mehr als ein Zertifikat — sie brauchen Dokumentation, die sie intern und gegenüber Dritten verwenden können. Das geht nicht mit einer PDF-Vorlage. Das geht nur mit einer Plattform, die Lernfortschritt strukturiert erfasst.
Drittens: Der Mittelstand verdient bessere Werkzeuge als Hype-Decks aus dem Silicon Valley. ZehnX ist in Deutschland gehostet, DSGVO-konform, in deutscher Sprache und mit konkretem Praxisbezug zu deutschen KMU.